vorträge

Der unfassbare Gott

Das große und uralte Geheimnis GOTT und seine/ihre sinnstiftende Gegenwart: Kann man Gott denken und erkennen? Sind die gängigen Gottesbilder nicht alle längst überholt? Was heißt an Gott glauben … und worin liegt die große Chance einer Gottesbeziehung?

Der entstaubte Jesus

Die gängigen und häufig auch abgegriffenen Bilder von Jesus von Nazareth verdecken einen Mann, der seit zweitausend Jahren schon Menschen bewegt. Was wissen wir von ihm? Warum wurde er hingerichtet? Was bedeutet Auferstehung? Was ist seine Botschaft für den einzelnen und für diese Welt?

Der unbequeme Paulus: Mensch, Theologe, Missionar

Ohne Paulus hätten das Christentum und die Kirche eine andere Gestalt. Ihm ist es zu verdanken, dass aus einer zunächst regional agierenden jüdischen Sekte eine weitverbreitete Gemeinschaft mit einer durchdachten Lehre geworden ist. Wer war dieser Mann, der vor seiner Bekehrung energisch die Anhänger des Jesus von Nazareth verfolgt hatte? Was faszinierte ihn am „Neuen Weg“? Was sind die zentralen Aussagen in seinen Briefen?
Natürlich wird auch der Frage nachgegangen, ob und wie seine reflektierten Überzeugungen für uns heute von Bedeutung sind.

Volles Leben – leichter Tod (Das Christentum als Lebenskonzept)

Was ist der Sinn menschlichen Lebens – auch in Leid und Tod? Die Kraft einer lebendigen Spiritualität ...

Eine Menge Stoff: Das Grabtuch von Turin

Dieser Vortrag beschäftigt sich mit einem der meist diskutierten Forschungsgegenstände. Wirre Spekulationen und seriöse Forschungsergebnisse werden in den Medien meist nebeneinander veröffentlicht, sodass es schwer fällt, hier einen richtigen Eindruck zu gewinnen. Im Vortrag werden daher die unterschiedlichen wissenschaftlichen Methoden leicht verständlich dargestellt. Die einzelnen Zugänge ermöglichen einen Einblick in die äußerst spannenden Fakten und Spekulationen aus Natur- und Geisteswissenschaften sowie aus der Theologie. Selbstverständlich wird auch die "Echtheitsfrage" und das Jesusbild der Evangelien als maßgebliche Richtschnur erörtert.

Franz Jägerstätter:Ein jahrzehntelanger An- und Aufreger

Die neuesten Forschungsergebnisse ermöglichen ein differenziertes Bild vom oberösterreichischen Kriegsdienstverweigerer, der am 9.8.1943 hingerichtet worden ist. So sind die bisher oft verwendeten Attribute wie stur, egoistisch oder fanatisch durch konsequent, partnerschaftlich und reflektiert zu ersetzen. Der Vortrag fokussiert einerseits die Biographie und Bedeutung Franz Jägerstätters sowie dessen nationale und internationale Rezeption.

Gehirnfutter und Seelennahrung: Quellen der Gewissens- und Wertebildung im Fall Jägerstätter

Wie im Feldurteil vom 14. Juli 1943 protokolliert, verweigerte Franz Jägerstätter aufgrund seines "religiösen Gewissens" den Wehrdienst und wurde deswegen am 9. August 1943 hingerichtet. Anhand Jägerstätters Biographie sowie seines umfassenden schriftlichen Nachlasses wird der Gewissenskonflikt des oberösterreichischen Kriegsdienstverweigerers umfassend nachgezeichnet: von der Gewissensbildung über Jägerstätters Gewissensverständnis bis hin zur Bewährung in der Entscheidung zur Kriegsdienstverweigerung. Erstmals wird hierzu auch die Lektüre Jägerstätters vorgestellt und analysiert, indem ein Überblick über die 37 Kleinschriften aus seinem Nachlass gegeben wird. Diese erlauben einen Rückschluss auf jene Themen, mit denen sich Jägerstätter auseinandergesetzt hat, die sein Denken inspirierten und sein Handeln motivierten. Ausgehend von der Person Jägerstätters werden ethische Inhalte wie die Gewissenslehre und die damit im Zusammenhang stehenden moralischen Bezugsgrößen (das Gute, das Wahre, Werte, Normen, Fundamentaloption) gut verständlich dargestellt.

Mit Kindern Feste feiern - zwischen Idylle und religiösem Erlebnis

Kann der Auferstandene gegen den Osterhasen konkurrieren und hat das Christuskind gegenüber dem Christkind eine Chance?

Wie kann es gelingen, das Besondere an den christlichen Festen - in ihrer ursprünglichen Bedeutung und kindgerecht - zu vermitteln?

Der Referent ist nicht nur Theologe, sondern auch Vater von 3 (erwachsenen) Kindern und hat seine Erfahrungen in der Vermittlung eines lebensrelevanten Glaubens in diesem Vortrag zusammengefasst.

„Lebenslanges Lernen" – Chance oder Zumutung?!! 

T.-Schlager-weidinger-Lebenslanges-Lerne
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Zum Verhältnis von Theologie und Ästhetik in der Postmoderne

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Salam – Grüß Gott:

Über die Notwendigkeit des Dialogs von Christentum und Islam in Österreich

 

Weitere Vortragsthemen (ohne Kurzbeschreibung)

> Edith Stein: Glaube und Vernunft

> Zivilcourage

> Dr. Johann Gruber

> Islam

> Judentum